Zauberhandschuh...

 

Du brauchst:
Eine große Tasse, einen Gummihandschuh, Brausetabletten, Wasser


So geht's:
1. Fülle die Tasse zu einem Drittel mit Wasser 2. Gib 3-4 Brausetabletten hinein 3. Stülpe schnell den Gummihandschuh über die Tasse
Was passiert? Der Handschuh beginnt sich aufzublähen aber er platzt nicht. Wenn sich die Brausetabletten auflösen, entstehen kleine Blasen aus Kohlensäuregas. Es ist die gleiche Kohlesäure, die Mineralwasser mit Kohlensäure sprudeln lässt. Das Gas kann nicht entweichen und sammelt sich im Handschuh. Deshalb bläht er sich auf, bis die Tabletten ganz aufgelöst sind.
© Hermann Krekeler ( für euch von Fr. Fleischer auf herder.de entdeckt)


Eine Lavalampe selbst bauen...

 

                                         Ihr braucht :

 

- Ein Einmachglas 

- Pflanzenöl 

- Wasser 

- Lebensmittelfarbe 

 - Spülmaschinentabs

 

                                              Los geht’s :

 

1. Füllt das Glas zur Hälfte mit Pflanzenöl. Nun füllt ihr das Glas mit dem Wasser auf. Und? Seht ihr wie sich das Wasser unter das Öl schiebt?

 

2. Als nächstes kommen ein paar Tropfen Lebensmittelfarbe dazu. Auch die sinken unter das Öl und vermischen sich mit dem Wasser.

 

3. Nun nehmt den Spülmaschinentab und brecht ihn in zwei Teile. Lasst den einen Teil im Öl versinken.

 

4. Sobald der erste Teil im farbigen Wasser ankommt, fängt er an zu sprudeln. Jetzt beginnt eure Lava Lampe, Blasen nach oben zu schießen. Oben angekommen gehen sie wieder auf Tauchstation.

 

5. Das passiert solange, bis der Tab aufgebraucht ist. Aber ihr habt ja noch die andere Hälfte. Versenkt diese im Öl und es geht von vorne los… 

 

Das Experiment mit der Lava Lampe könnt ihr so lange wiederholen, bis ihr keine Spülmaschinentabs mehr im Haus habt .

 

Wie funktioniert die Lava Lampe?

 

Das Wasser sinkt nach unten, das Öl schwimmt oben. Grund dafür ist, dass Öl eine geringere Dichte als Wasser hat und somit leichter ist.

 

Spülmaschinentabs bestehen unter anderem aus Natriumcarbonat, auch als Soda bekannt. Die entstandenen Kohlenstoffdioxid – Bläschen schießen in das gefärbte Wasser ein und tragen es nach oben. An der Oberfläche platzen die Blasen, das Gas entweicht und das Wasser sinkt durch das Öl zurück nach unten.

 

(Für euch von Fr. Fiebiger auf Pinterest entdeckt)

 

 


Schneegestöber selbstgemacht...

Das brauchst du dazu:

Flache Schachtel mit durchsichtigen Deckel, dicke Trinkhalme, Klebestreifen, Styroporkügelchen, kleinen Bohrer

 

 

So baust du es:

Den Boden der Schachtel kannst du nach belieben selbst gestalten oder du klebst ein Bild deiner Wahl drauf. Fülle nun die Styroporkügelchen in die Schachtel und verschließe sie gut mit dem Klebestreifen. In den Rand bohrst du vorsichtig ein oder mehrere Löcher für die Trinkhalme. Schiebe die Halme nun ein wenig hinein. Nun puste in den Trinkhalm und lass die Flocken tanzen…..

( Idee von Hermann Krekeler entdeckt für euch von Fr.Fiebiger)


Süßer Zauber...

 

Wenn Du einen Zuckerwürfel in den Tee rührst, löst er sich auf. Zack, weg ist er – und der Tee schmeckt süß. Bei diesem Experiment kannst Du  genau beobachten, was mit dem Zucker passiert.

Alles, was Du für dieses Experiment brauchst:

 

  •   ein flacher Teller
  • Würfelzucker
  • Einweghandschuhe
  • Untertasse
  • Pipette
  • Wasser

 

 

 

 

 

 

 

 

1. Gieße etwas Wasser in den flachen Teller, so dass der Boden bedeckt ist.

 

                               

 

 Quelle: www.schule-und-familie.de

 

 

 

 

 

 

  2. Lege die Zuckerwürfel auf die Untertasse... ... und beträufel zwei Stücke mit jeweils ein bis zwei Tropfen Tinte.

 

Quelle: www.schule-und-familie.de

 

 

 

 

 

  3. Lege die Tinten-Würfel vorsichtig ins Wasser...

 

 

 

4. ... und beobachtet gemeinsam, was passiert!

 

                

 Quelle: www.schule-und-familie.de

 

Zucker löst sich in Wasser auf. Doch Tinte undLebensmittelfarbe, die selbst flüssig sind, vermischen sich mit dem Wasser. Das bedeutet: Zucker wird im Wasser in winzig kleine, für uns nicht mehr sichtbare Teilchen zerlegt. Die Farbe dagegen kannst Du nach wie vor sehen. Am Anfang ist der Zucker an einer Stelle im Wasser konzentriert: dort, wo Du den Würfel hingelegt hast. An anderen Stellen ist überhaupt kein Zucker. Wo ein solches Ungleichgewicht herrscht, gibt es in der Natur immer das Bestreben einen Ausgleich zu schaffen. Deshalb wandert der Zucker im Wasser, bis er gleichmäßig verteilt ist. Und die „huckepack“ auf ihm sitzenden Farbteilchen wandern mit. Wenn Du den Teller ein wenig bewegst, kannst du das Ganze beschleunigen!

Was passiert?

Die Zuckerwürfel saugen sich voll Wasser, zerfallen und lösen sich auf. Der Zucker verteilt sich in der Flüssigkeit und nimmt die Tinte mit. Dabei entstehen farbige Wirbel und Strahlen, die sich im Wasser ausbreiten.

Tipp:

Mit zwei verschiedenen Farben ist das Schauspiel noch eindrucksvoller. Anfangs grenzen sich die beiden Farben voneinander ab. Nach einiger Zeit beginnt die Farbgrenze zu verschwimmen, und es bilden sich Mischfarben.Vielleicht probiert ihr es mal aus und sendet uns ein Foto von eurem Ergebnis!

Viel Spaß beim Experimentieren!

Eure Frau Scheinert

 

 


Verblüffender nasser Halt...

Quelle: www.schule-und-familie.de

 

 

Hoppla. Das war ein Cent zu viel! Vorher kam die Pappe aber lange nicht ins Kippen. Obwohl sechs Münzen auf der langen Seite lagen. Was ist denn da für ein Kleber bei diesem Experiment im Spiel? Nur Wasser?

 

 

Alles, was Du für dieses Experiment brauchst:

 

  • 1 Trinkglas

  • 1 Stück Pappe

  • einige 1-Cent-Stücke

  • Wasser

     

  Quelle: www.schule-und-familie.de

 

 

 

 

 

1. Füllt das Glas vollständig mit Wasser

 

 

 

 

 

 

 Quelle: www.schule-und-familie.de

 

 

 

 

 

 

2. Lege das Pappe-Stück auf das Glas – und zwar so, dass es das Glas ganz bedeckt, aber nach einer Seite deutlich übersteht.

 

 

 

 

 

 

 Quelle: www.schule-und-familie.de

 

 

 

 

 

 

 

3. Lege auf den überstehenden Teil der Pappe einige 1-Cent-Stücke...

 

 

 

 

 

 

 

 Quelle: www.schule-und-familie.de

 

 

 

 

 

 

 

 

4. ... und noch eines ... und noch eines...

 

 

 

 

 

 

 Quelle: www.schule-und-familie.de

 

Echt anziehend!

Die Pappe klebt so fest auf dem Glas, dass ziemlich viel Gewicht nötig ist, um sie davon zu lösen. Dahinter steckt eine spezielle Kraft: die Adhäsion. Das ist die Anziehungskraft zwischen Teilchen von verschiedenen Stoffen.

Beispiele dafür sind Regentropfen am Fensterglas oder Kreide an der Tafel. In unserem Experiment treffen Wasser und Pappe zusammen. Die Wasserteilchen und die Teilchen in der Pappe ziehen sich gegenseitig an. Deshalb „kleben“ Wasser und Pappe aneinander.

Hast du schon mal einen Windsurfer gesehen, der versucht, sein Segel aus dem Wasser zu ziehen? Das erfordert ganz schön viel Kraft, weil das Segel förmlich am Wasser klebt. Noch stärker wirkt die Adhäsionskraft bei Klebstoffen: Sie verbinden sich besonders gut mit anderen Stoffen. 

Was passiert?

Du kannst überraschend viele 1-Cent-Münzen auf das Pappe-Stück legen, bis etwas passiert. Irgendwann wird das Gewicht der Geldstücke so groß, dass die Pappe ins Kippen gerät. Wann das passiert, hängt von verschiedenen Dingen ab: von der Größe des Glases, der Größe und Form der Pappe und davon, wo genau man die Münzen hinlegt.

Tipp: Teste doch mal, wie das Ganze mit anderen Gläsern und unterschiedlichen Pappe-Stücken funktioniert. Und was passiert ohne Wasser im Glas?


Der geniale Seifenblasentrick

Hier kommt der geniale Seifenblasentrick.

 

Du brauchst:

  • Seifenblasen-Flüssigkeit (fertig kaufen oder etwas Spülmittel ins Wasser geben)
  • einen Trinkhalm
  • einen großen Teller

Und so wird's gemacht:

  1. Feuchte den Teller an.
  2. Ein Ende des Halmes erst in die Flüssigkeit tauchen und es dann auf den Teller halten. Jetzt vorsichtig eine riesige Blase auf den Teller blasen.
  3. Nun den Trinkhalm in die Blase stechen, ohne sie zum Platzen zu bringen und eine weitere Blase im Inneren aufpusten.
  4. Wenn Ihr besonders vorsichtig seid, schafft Ihr es vielleicht, noch eine dritte, vierte ... innerhalb der ersten beiden Blasen aufzupusten.

 

Und? Wieviel Blasen schafft Ihr? Macht ein Foto von Euren besten Ergebnissen, schickt es uns und wir stellen es hier auf die Seite.

 

Viel Spaß beim Seifenblasen machen

wünscht Euch

Eure Frau Barthel

 

Hallo Ihr Lieben,

Heut habe ich mit meiner Mama und meinem kleinen Bruder das Experiment mit den Seifenblasen ausprobiert. Hat super geklappt und Spass gemacht hat es auch. 😀
LG Theo Klasse 3c

 

Hallo!


Heute habe ich das Experiment mit den Seifenblasen ausprobiert. Es war gar nicht so leicht, aber es hat Spaß gemacht. Hoffe, es geht euch allen gut. Ich vermisse meine Freunde.

 

Liebe Grüße

Euer Niklas aus der 1c